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1/4

Armreif aus Kupfer

Sammlung Braun
r 2018 / 18208
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18208
Titel
Armreif aus Kupfer
Maße
Durchmesser: 8,5cm
Material
Metall
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_149b5c27-8351-44b8-8a4f-8548e36f196d
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Schmuck für Körper und Kleidung (Regionaltypische Kleidung)  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Gerd Mettjes (Leihnehmer*in)
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:24:19+01:00

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Pfeife

Sammlung Braun
r 2018 / 18258
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18258
Titel
Pfeife
Maße
Länge: 11cm
Material
Wood
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_45afe5f7-e038-4044-9e18-0a8d78f3856b
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Rauchutensilien  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:28:25+01:00

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Zwei Holzstäbe mit Schnur

Sammlung Braun
r 2018 / 18242
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18242
Titel
Zwei Holzstäbe mit Schnur
Material
Wood
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_69614d13-884f-4617-a6de-9126b3a303f5
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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In Portal übernommen am
2025-12-04T15:28:06+01:00

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Bündel Pflanzenfaser

Sammlung Braun
r 2018 / 18306
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18306
Titel
Bündel Pflanzenfaser
Maße
Breite: 10cm, Länge: 40cm
Material
Pflanzenfaser
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_848bdaa1-5fa3-4a45-8d53-862cfe60eaab
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Inventarisierung
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 251
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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2025-12-04T15:38:27+01:00

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1/4

Tonfragment

Sammlung Braun
r 2018 / 18305 j
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18305 j
Titel
Tonfragment
Material
Ton
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_7aef03e4-c9fa-42f8-bcc2-70c5a17f8384
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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2025-12-04T15:38:33+01:00

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Holzstab mit Schnur

Sammlung Braun
r 2018 / 18248
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18248
Titel
Holzstab mit Schnur
Maße
Länge: 52,5cm
Material
Wood
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_24ab9eeb-6f8e-446b-9b07-4282db706d74
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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2025-12-04T15:05:41+01:00

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Glocke mit Schnur

Sammlung Braun
r 2018 / 18315
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18315
Titel
Glocke mit Schnur
Maße
Breite: 3,5cm, Länge: 6cm
Material
Metall,
Pflanzenfaser
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_7040176e-ee6b-414c-b803-cbfb69f95f71
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1909-08-19
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Ethnologie
  • Shambaa  
Schenkung
Zeit
nach 1909-08-19
Beschreibung
"Donnerstag d. 19. August 1909 […] Herr Laming schenkte. Mir ein Hundehalsband der Washambaa, was sie benutzen, wenn sie mit Hunden auf Schweinejagd gehen. Ein solches Halsband trägt eome grosse handgeschmiedete Glocke "gongongo" genannt. Zur Herstellung wurden alte Eisensachen, alte Ackergeräte, Hacken oder in den Inderläden käufliche Eisensachen benutzt. Dieselben werden ausgehämmert, dann ein rundes Atück zurecht geschlagen und dieses zusammengebogen. In der MItte findet sich eine roh geklopfte Eisenkugel. Der Strick, mit welchem die Glocke an den Hals des Hundes befestigt wird besteht aus "malamba" das heißt den trockenen Blattscheiden welche außen an dem Stamme der Bananen hängen. Weiter kam von dem selben Herrn aus in meinen Besitz ein Tabaksbeutel der Washamba. Er besteht aus dem von Haaren befreiten Fell der Gazelle (pala). Das Fell wird abgezogen, gereinigt und mit Blättern ausgestopft, dann getrocknet. Später wird es durch Knittern in den Händen weich und Bestreichenmit dem Öle der Kwenne (Telfairia pedata) geschmeidig gemacht (Fortstezung Bd. 54) [...]" "(Fortsetzung aus B. 53) Ein solcher Sack ist an dem einen Ende offen, an dem anderen ist ein Riemen aus gewöhnlichem Bisonleder befestigt, derselbe hat an einem freien Ende ein mit einer Messingspirale verschiebbare Schleife, der über das offenen Beutelteil gezogen werden kann. Auf diese Art wird der Sack geschlossen und kann an dem Riemen über die Schulter gehängt werden."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 53 (132)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Beschenkte*r)
    GND Explorer
  • unknown actor (Schenker*in)
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:36:34+01:00

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Pfeil ohne Spitze

Sammlung Braun
r 2018 / 18322 b
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18322 b
Titel
Pfeil ohne Spitze
Material
Holz
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_0cfbe060-c9e9-4228-afc1-61e62c3b0fcf
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Jagdgeräte  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:36:45+01:00

Unsere Datensätze befinden sich in stetiger Weiterentwicklung. Schreiben Sie uns gerne bei Fragen und Anmerkungen sowie wenn Sie weitere oder andere Informationen zu diesem Objekt haben. Informationen zum Datenschutz.
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1/4

Tonfragment

Sammlung Braun
r 2018 / 18310 c
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18310 c
Titel
Tonfragment
Material
Ton
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_050af8d2-24a7-4e45-b3fa-fd76be1b42f8
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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Musterbogen, Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 l
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 l
Titel
Musterbogen, Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_5c9cd177-59d1-4855-b5c2-f1b279366dc6
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Musterbogen, Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 p
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 p
Titel
Musterbogen, Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_d4502964-0886-48a2-8e4e-31fc92da3cd9
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Musterbogen, Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 n
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 n
Titel
Musterbogen, Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_166784a9-e493-4c82-a9d3-5074b853b3d2
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Musterbogen, Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 j
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 j
Titel
Musterbogen, Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_583b427a-da28-49f5-90a8-45398ef7e45a
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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1/4

Schwarzes Tonfragment, Pfeifenstil

Sammlung Braun
r 2018 / 18305 c
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18305 c
Titel
Schwarzes Tonfragment, Pfeifenstil
Material
Ton
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_88826a09-774c-49e3-9dec-043695fa6a98
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Rauchutensilien  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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Porzellanscherbe in Holzstück eingelassen

Sammlung Braun
r 2018 / 18241
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18241
Titel
Porzellanscherbe in Holzstück eingelassen
Maße
Breite: 6,5cm, Länge: 10cm
Material
Holz,
Porzellan
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_d6fbfb1e-f840-4891-b713-765b49f3f843
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis 1920
Ort
  • Kilwa Kisiwani Island
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Netz

Sammlung Braun
r 2018 / 18261 c
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18261 c
Titel
Netz
Material
Pflanzenfaser
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_399eab9c-88c3-4f2c-8622-2cd14d14aff3
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:00:32+01:00

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Glashalbkugel "Souvenir de Chillon"

Sammlung Braun
r 2018 / 18259 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18259 a
Titel
Glashalbkugel "Souvenir de Chillon"
Maße
Durchmesser: 7,5cm
Material
Glas
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_f26708d0-6b93-4a2a-aeac-87809fcae684
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Ort
  • Château de Chillon
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:00:40+01:00

Unsere Datensätze befinden sich in stetiger Weiterentwicklung. Schreiben Sie uns gerne bei Fragen und Anmerkungen sowie wenn Sie weitere oder andere Informationen zu diesem Objekt haben. Informationen zum Datenschutz.
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1/1

Essstäbchen

Sammlung Braun
r 2018 / 18250
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18250
Titel
Essstäbchen
Maße
Länge: 29cm
Material
Holz
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_d5a739ac-9f9b-4591-b133-d48fab695ddc
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Hauswirtschaft  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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1/3

Fruchtkern

Sammlung Braun
r 2018 / 18259 b
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18259 b
Titel
Fruchtkern
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_eac46fd7-410f-4d67-8525-608b2b18cf21
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
keine Daten vorhanden
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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1/4

Tonfragment

Sammlung Braun
r 2018 / 18305 f
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18305 f
Titel
Tonfragment
Material
Ton
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_038a8fd7-9cf0-484e-90fe-5aa1c6470d40
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Klapphocker

Sammlung Braun
r 2018 / 18260
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18260
Titel
Klapphocker
Maße
Breite: 16,5cm, Länge: 33cm
Material
Wood
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_095487e4-8c32-47f7-bcb0-89eb62996c98
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Klinge aus Eisen

Sammlung Braun
r 2018 / 18257
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18257
Titel
Klinge aus Eisen
Maße
Länge: 17cm
Material
Metall
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_f9ee77b3-db21-48c3-998d-9d8e28e90cb8
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Werkzeug/Gerät (Schiffbau)  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Baumscheibe, rund

Sammlung Braun
r 2018 / 18270 b
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18270 b
Titel
Baumscheibe, rund
Material
Wood
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_afcec563-943e-454a-b7d3-f4beae68e3c7
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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Amani Postkarte: Zwei Kinder auf einem Waldweg

StadtA STD VI 168 / 50-00
Bereitstellende Institution
Stadtarchiv Stade
Inventarnummer
StadtA STD VI 168 / 50-00
Titel
Amani Postkarte: Zwei Kinder auf einem Waldweg
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_b17e9779-ef02-42b8-a268-33cb4f740cc5
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Ansichtskarten  
Herstellung
Person/Institution
  • Biologisch-Landwirtschaftliches Institut (Amani) (Auftraggeber*in)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Amani Postkarte: Baumfarne

StadtA STD VI 168 / 45-00
Bereitstellende Institution
Stadtarchiv Stade
Inventarnummer
StadtA STD VI 168 / 45-00
Titel
Amani Postkarte: Baumfarne
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_e3affd1b-76da-430e-a55c-aa014c3c9df9
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Ansichtskarten  
Herstellung
Person/Institution
  • Biologisch-Landwirtschaftliches Institut (Amani) (Auftraggeber*in)
    GND Explorer
Ort
  • Dodwe
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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1/4

Tonfragment

Sammlung Braun
r 2018 / 18305 b
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18305 b
Titel
Tonfragment
Material
Ton,
Keramik
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_4d81579b-e2b2-43a9-a940-8fd995919443
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-10
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Sammler*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Vorbesitzer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Vorbesitzer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Vorbesitzer*in)
  • Museum Schwedenspeicher (Vorbesitzer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:39:48+01:00

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Figürliche Pfeife aus schwarzem Ton

Sammlung Braun
r 2018 / 18472
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18472
Titel
Figürliche Pfeife aus schwarzem Ton
Maße
Höhe: 9cm, Länge: 18,3cm
Material
Ton
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_360e6095-8848-447b-8bbc-90d89e34eb70
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Rauchutensilien  
Herstellung
Zeit
bis 1905-09-06
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
  • Missionsstation Hohenfriedeberg (Auftraggeber*in)
Ort
  • Mlalo
Kauf / Verkauf
Zeit
1905-09-06
Beschreibung
"Mittwoch d. 6. September 1905 [unterstrichen] [...] – Da nach meiner letzten Bitten, [?] Ausstellungsgut von Zanzibar ankam, gelangte ich dadurch in den Besitz einiger Tongegenstände, die ich dort [?] & [?]: 1. Tabakpfeife, schön verzierter schwarzer Kopf (3 Rup) [Zeichnung] 2. ebenso. Als Vorlage muss ein [?] gedient haben (3 Rup.) [Zeichnung] 3. Aschenbecher (2 Rp). [Zeichnung] 4. N* [1] [Zeichnung] 5. Götzenbild (1 Rup.) [Zeichnung]" [1] Das N-Wort (N*) ist eine stark rassistische Fremdbezeichnung für Schwarze Menschen. Der Begriff entstand im Zusammenhang mit ""Rassen""theorien und ist eng mit der Geschichte von Sklaverei und Kolonialismus verbunden. In der Abschrift von Originalquellen wurde er nicht übernommen, sondern als ein rassistisch abwertender, verletzender Begriff kenntlich gemacht.
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Verkäufer*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Käufer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Zanzibar
Inventarisierung
Zeit
nach 1905-09-06
Beschreibung
"28. Tabakspfeife, schwarzer Ton / Amani, 6. Sept. 1905 = 3 Rp. / TB. 45,95 (wie oben!) [Zeichnung]" ["solche Gegenstände werden auf der Mission Mlalo hergestellt, Gekauft in Zanzibar."]

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 28
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-09-09
Beschreibung
I: OK, danke. Fahren wir mit dem nächsten Foto fort. Hier habe ich ein weiteres Foto mit der Bezeichnung 2018_18472_1. Können Sie erkennen, was darauf zu sehen ist? R: Es sieht ähnlich aus wie das vorherige, ist aber stärker verziert. Man sieht, dass es hier eine Halterung gibt. Es gibt keine Schnur, man kann hier den Finger hineinstecken. Man sieht, dass es ein Loch gibt. Es wurde verziert, um Kunden anzulocken. Aber dieser Teil zum Einfüllen des Tabaks ist separat. Ich sehe, dass dieser Teil hier oben zum Einfüllen der Holzkohle dient. I: Dieser Teil ist also zum Einfüllen der Holzkohle? R: Hier kommt die Holzkohle hinein und hier hält man es fest. I: Ich glaube, unter diesen Vikos ist das hier dasjenige, das man hier sehen kann. R: Das Problem hier ist, dass er auf der Seite liegt. Wie soll die Holzkohle so an ihrem Platz bleiben? I: Vielleicht ist das einfach das Design. R: Das war einfach ihr Design. I: Es sieht aus, als wäre da ein menschliches Gesicht. R: Dieser hier wurde so gestaltet, dass er wie ein Abzug einer Waffe aussieht. I: Er wurde mit einem menschlichen Gesicht verziert, und der „Kiko” sieht aus wie eine Waffe. Für welche Art von Menschen war das wohl gedacht? R: Das wurde für reiche Leute hergestellt. I: Für wen war das wohl gedacht, während der Zeit der Missionare? R: Das war für Weiße gedacht. Hier ist der Kopf, wo man Holzkohle und Tabak hineinlegt. Dieser Kopf war verziert, aber er ist immer noch derselbe. Er wurde verziert, um zu einem hohen Preis verkauft zu werden. I: Wenn Sie es sich ansehen, woraus glauben Sie, ist es hergestellt? R: Ich glaube, die Weißen haben das gemacht. Wir Afrikaner können so etwas nicht herstellen, weil es so viele Verzierungen gibt. Wir verzieren zwar, aber nicht so. Die Weißen haben es den Afrikanern zum Verkauf gebracht. I: Wenn Sie es sich genau ansehen, glauben Sie, dass es sich um Mpingo oder Ton handelt, wie Sie gesagt haben? R: Sie haben diesen Baum geschnitzt und so verziert. Es gibt bestimmte Gegenstände, die verwendet werden, um es attraktiv zu machen. Man hält es hier fest, steckt einen Finger hier hinein und zieht so daran. Wenn man die Holzkohle hier hineinlegt, wird der „Kiko” angehoben. I: Muss man sich beim Rauchen ein wenig hinlegen? R: Nein, das war so vorgesehen. Man kann nicht im Liegen rauchen. I: Wenn man es auf den Markt bringen würde, um es zu verkaufen, und jemand käme, der „Kiko” benutzt, für wie viel könnte man es verkaufen? R: Es könnte etwa fünfzehntausend bringen, weil es aufwendiger verziert ist.

Quelle: Amani-Stade Project / Mlalo Field Research, Interview No. 05
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Mlalo
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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2025-12-04T15:45:02+01:00

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Lederriemen

Sammlung Braun
r 2018 / 18222
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18222
Titel
Lederriemen
Maße
Durchmesser: 23cm
Material
Leather
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_311fdcd1-3634-4941-8972-c912f275ab6c
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:03:01+01:00

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Milchgefäß, Kalebasse

Sammlung Braun
r 2018 / 18329 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18329 a
Titel
Milchgefäß, Kalebasse
Maße
Höhe: 28cm, Durchmesser: 9cm
Material
Bottle gourd
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_4b42ca78-ad14-4bba-9815-b6938ba70253
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Behälter/Aufbewahrung (Küchenarbeit)  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1905-10-10
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Bukoba
Schenkung
Zeit
1905-10-10
Beschreibung
"Dienstag d. 10. Oktober 1905 [unterstrichen] Es sind zwei ethnographische Gegenstände zu [...] [?], welche Max geschenkt bekam: Ein geschnitzter Holzlöffel von der Firma Silva im Dorf Amani [Zeichnung] [Inv.nr. KB 32] / Ein Bogen mit drei Pfeilen (gekauft von einem Boy (1 Rup.). / Ein Milchgefäß = Kibuju aus Uganda, Geschenk von Geh. Rat Stuhlmann, der denselben von seiner [...] [?] Reisen mitbrachte. Derselbe ist mit Holz gefertigt und mit einer feinen [...] [?] eingerieben. Der Deckel ist [...] [?] geflochten. Das Ganze hängt in einem fein geflochtenen Netz. [Zeichnung Gefäß, mit Beschriftung] Milchgefäß aus Holz d. Watussi. Baumann, O. Durch Massailand z. Nilquelle, Berlin 1894, S. 207. [Inv.nr. KB 33, 33a] – Am Abend Spaziergang auf den Kwozalalla. – [...]"

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (3)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Stuhlmann, Franz (* 1863 † 1928) (Schenker*in)
    GND Explorer
  • unknown actor (Beschenkte*r)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Beschenkte*r)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
Inventarisierung
Zeit
nach 1905-10-31
Beschreibung
"33. Milchgefäß = Kibuyu aus Uganda. Flaschenkürbis / Geschenk: Geh. Rat / Dr. F. Stuhlmann (stammte wohl von der Reise mit Emin Pascha) / Amani 10. Okt. 1905 / [Zeichnung] / [in roter Schrift hinzugefügt] 1 Rp."

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 33
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Gerd Mettjes (Leihnehmer*in)
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-20
Beschreibung
I: Dieses Foto wurde unter der Registrierungsnummer 2018_18329_1 registriert. Schauen Sie es sich an und sagen Sie uns, was das ist. R: So wie es aussieht, würde ich sagen, es ist ein Buyu oder ein dünnes Brett, aber ich glaube, es ist ein dünnes Brett, das einem Buyu ähnelt, denn wir haben darin früher Wasser aufbewahrt und es Buyu genannt. Diese wurden auch von den Massai verwendet, oder vielleicht sind es diese dünnen Bretter, die Plaudi genannt werden. Sie wurden erforscht und wie Glas hergestellt, und dieses hier ist ein Kürbis zum Aufbewahren von Wasser, denke ich, oder ich denke, es ist ein Buyu, weil es aus Lehm sein könnte oder eine Platte könnte nicht so aussehen, eeeh! Ich glaube, diese Kreativität gab es genau hier in Zigi. I: Zu welcher Gemeinschaft gehörten die Menschen, die diese Gegenstände hergestellt haben? R: Damals lebten hier verschiedene Gemeinschaften, darunter die Sambaa und die Nyamwezi, und solche traditionellen Gegenstände wurden häufig von den Gogo verwendet. I: Die Zigua, Sambaa, Gogo und Nyamwezi? R: Sie waren es, die diese Dinge benutzt haben, und sogar hier in unserer Umgebung gab es eine Mischung aus verschiedenen Gemeinschaftenn, daher überrascht mich das nicht, aber heutzutage sind sie etwas verbessert worden und man findet sie häufig bei den Massai und den Gogo, eeeh! I: Ja, hahahahh! R: Eeeeh! Wir haben sie aufgegeben und angefangen, moderne Dinge aus Plastik und Glas zu benutzen. I: Wie wurden sie in der Gemeinschaft der Sambaa genannt? R: Wir Sambaa nennen sie Boma. I: Boma? R: Eeeeh! Es ist nicht einmal ein Kuhstall (boma), es ist eine traditionelle Pflanze, die angebaut wurde, und wir nannten sie Kürbisse, eeeh! I: Okay. R: Weil es Kürbisse und die Pflanze gibt, und dieser Kürbis einer Art ähnelt, wie ein Kürbis. I: Gibt es Kürbisse? R: Eeeeh! Man baut etwas an, und wenn es reif ist, entfernt man den Abfall im Inneren, und es ist ein Behälter, entweder zum Trinken oder zum Aufbewahren von Wasser oder Milch. Deshalb nennen wir diese Dinge, die für Wasser oder Lebensmittel verwendet werden, so; man kann Milch hineingeben, um sie zu Joghurt zu fermentieren, oder wenn man weit weg auf den Bauernhof geht, gibt man sie pur hinein. I: Pur? R: Eeeeh! Das Essen war pur, man hat es hier reingetan, man ist auf den Feld und wenn man müde ist, isst man mit diesen Dingen oder mit Wasser und das ist sein Glas/Becher, wenn man auf dem Feld ist und Durst bekommt, nimmt man seinen Kürbis, gießt etwas Wasser in den Glas/Becher und trinkt. I: Ihr trinkt? R: Eeeeh! Das ist die Lebensweise, die sogar die Männer dort in Maasai heute noch pflegen, wegen ihrer Tradition, aber wir Küstenbewohner benutzen das nicht mehr, weil wir zivilisiert sind, eeeh! I: Es hat sich also einiges geändert. R: Eeeeh! Einige Änderungen. I: Hahahahah! R: Wir benutzen moderne Gegenstände. I: Wer waren die üblichen Benutzer dieser Buyu? R: Diese Dinge wurden von beiden Geschlechtern benutzt, von Männern und Frauen, aber sie wurden hauptsächlich von Frauen hergestellt, die Dinge wie Wasser, Milch oder Togwa aufbewahrten und zubereiteten und darin aufbewahrten. I: Mhhhh! R: Eeeeh! Sie bereiteten es zu und gaben es ihren Ehemännern, damit diese keine Probleme hatten, wenn sie auf die Farm gingen, wie zum Beispiel „Bring mir etwas Wasser dorthin”. I: Es waren also die Frauen, die sie normalerweise zubereiteten. R: Eeeeeh! Die Frauen waren diejenigen, die sie zubereiteten, um Dinge aufzubewahren, die für ihre Tätigkeiten geeignet waren, eeeh! I: Also, wer hat sie hergestellt, die Männer oder die Frauen? R: Diejenigen, die sie hergestellt haben, sind die Männer. I: Männer? R: Eeeh! Die Frauen bekamen sie, um Wasser oder Milch oder etwas, das wir Togwa nennen, aufzubewahren, denn Togwa ist etwas, von dem ihr jungen Leute wohl nur gehört habt. I: Wir haben nur davon gehört. R: Eeeh! Ihr habt nur davon gehört, aber es war ein Tee, den wir jedoch nicht getrunken haben. Wir haben zum Frühstück Brei oder Togwa gegessen. I: Togwa? R: Eeeeh! Das war früher so: Wenn man nach der Arbeit müde war, hat man seinen „Togwa” hineingegossen und getrunken. I: Mhhh! R: Eeeeh! I: Waren es Männer in welchem Alter, die solche Gegenstände hergestellt haben? R: Alter, denn früher, wenn man sagte, dass jemand jung ist, war er oder sie schon zwanzig Jahre alt oder älter. I: Zwanzig Jahre oder älter? R: Eheee! Das waren diejenigen, die mit Eisen schmiedeten; sie haben diese Gegenstände hergestellt, um ihren Müttern und Vätern zu helfen, solche Dinge aufzubewahren. I: Mhhh! R: Eeeeh! I: Was glauben Sie, warum die Küstengemeinden aufgehört haben, solche Gegenstände zu benutzen? R: Sie als Menschen besuchen immer wieder bestimmte Orte und lernen solche Dinge. Erstens gehen sie kaputt, wenn sie herunterfallen. Wie Sie sehen können, haben sie Tassen aus Ton hergestellt, und heute sind sie aus Plastik, das selbst wenn man es fallen lässt, nicht kaputt geht. Diese hier aus Kalebassen lassen sie einfach liegen, denn wenn sie herunterfallen, sind sie schon kaputt. Deshalb sind sie verschwunden. I: Hahahah! R: Sie sind mit Ton- oder Plastikbechern in die Moderne eingetreten. Deshalb waren wir hier an der Küste die ersten, die zivilisiert wurden, weil Gäste mit Schiffen und Flugzeugen hierher kamen. I: Hahahah! R: Wenn man solche Dinge willkommen heißt, sind sie überrascht, weil sie für sie neu sind. Deshalb haben sie beschlossen, hierher zu kommen und diese Dinge zu begutachten. Es gibt zivilisierte Menschen, die verschwinden würden, wenn man ihnen solche Dinge geben würde. Einige Leute benutzen jedoch immer noch Kürbisse, insbesondere bei bestimmten Ritualen, aaah! Die Leute benutzen sie bei ihren Ritualen zusammen mit einem tieferen Gefäß (Kata), aber heutzutage haben wir solche Gefäße aus Plastik. Hier bei mir zu Hause habe ich jedoch ein Gefäß aus einer Kokosnussschale. I: Die Kokosnuss wird bearbeitet und mit einem Griff versehen. Früher haben wir sie in der Moschee zum Udhu verwendet, aber hier bei mir zu Hause benutzen wir sie immer noch, sogar wenn Sie sie sehen möchten, zeige ich sie Ihnen. R: Nein, ich habe keine. I: Mhhhh! R: Eeeeeh! I: Aber gehören diese Dinge zusammen? R: Sehr gut, besonders bei einigen Ritualen der Bondei, Zigua, muss es als KATA (Tiefere) verwendet werden, weil sie in unserer Tradition verwendet werden. I: Ja. R: Eeeeeh! Deshalb habe ich diese Tiefere und dieses Brett mit drei Beinen (-ein Stein „kigoda”) hier bei mir, speziell für bestimmte Rituale. I: Kigoda? R: Eeeeh! Ich habe es hier zu Hause. I: Sollte es verfügbar sein? R: Ich würde es nicht vergessen, hahahaha. I: Hahahahah! R: Weil es eine Tradition ist, eeeh! I: Um so einen Kürbis zu benutzen, muss man also noch etwas anderes haben, oder kann man ihn allein benutzen? R: Man kann ihn verwenden, wenn man allein ist und kein Glas hat. Man setzt den Mund daran und trinkt, eeeh! Aber weil die Menschen heutzutage zivilisiert sind, kann man um einen Becher bitten und etwas Milch oder Togwa einfüllen, denn Togwa wird von einigen von uns immer noch verwendet. I: Können Sie uns erzählen, wie dieser Kürbis in einigen Traditionen verwendet wird? R: Diese Kalebasse wird verwendet, weil sie unseren Glauben beherbergt. Wenn man sie nahm und etwas hineingab, dann weil wir früher eine Religion hatten und zivilisiert waren, aber unserer Tradition folgten, die in unseren Herzen war, dass Gott uns auch hört, wenn wir dies tun. Deshalb ist dieser Glaube auch heute noch in uns, dass wir dies tun dürfen, und er hat diesen Vorteil, dass wir bis heute noch so empfinden, eeeh! I: Was wurde also während einiger Traditionen in diesen Kürbis gegeben und wie wurde er verwendet? R: Hier war es entweder Wasser, und in einigen anderen Gemeinschaftenn war es Milch oder Togwa, über die wir gesprochen haben. Es gibt bestimmte Baumgrasarten, wie zum Beispiel Bananenstauden, die man dort hineinlegt und dann sein Ritual durchführt. Für die Dinge, von denen man glaubt, dass die Tradition sie auf diese Weise leiten wird, geht man dorthin, trauert um ihn und sagt: „Vielleicht sieht jemand, dass dies das Problem ist, das nicht endet, wir bitten um deinen Segen, damit dieses Problem verschwindet“, und es ist wahr, dass nach einiger Zeit Gott uns segnet und das Problem verschwindet. Deshalb wird dir gesagt, dass die Tradition das Letzte ist, weil sie der Gemeinschaft geholfen hat, einige Probleme loszuwerden und besser zu werden, eeeh! Als Ältester verstehe ich das so. I: Ich wollte nur wissen, wir haben bereits etwas Wasser oder Milch oder Togwa hineingegossen, wie Sie gesagt haben, und Sie haben bereits etwas Bananenbaumgras hineingelegt. Was wird dann damit gemacht? R: Das hängt davon ab, ob Sie es mit Wasser oder Togwa oder Ugali, das mit etwas Honig vermischt wurde, gefüllt haben. Das gießt man dort hinein, während man diese Worte spricht. I: Die Sie aufbewahrt haben? R: Eeeeh! Die, die Sie darin aufbewahrt haben, eeeh! Sie gießen es ganz langsam hinein, während Sie einige flüsternde Worte (nuia) sprechen. I: Während Sie einige Worte flüstern? R: Eeeeh! Während Sie flüstern: „Vielleicht bitten wir Sie, dass dieses Problem, das uns plagt, ein Ende findet. Wir bitten Sie darum.“ I: Also werden dabei deine Ururgroßväter erwähnt? R: Die Ururgroßväter. I: Die Ursprung der Clans? R: Der Ursprung der Clans liegt vielleicht darin, dass jemand, der diese Tradition pflegte, wenn er ein Problem hatte, hierher kam, um Grüße zu überbringen und um Segen für seine Anliegen zu bitten und um ein Ende seiner Probleme zu erbitten. „Es ist wahr, dass nach dieser Tradition unsere Probleme ein Ende fanden. Das ist der Sinn dieser Gegenstände, und wir erinnern uns an sie, weil sie uns in unseren Problemen geholfen haben. Diese Art von Gegenstand, wenn Sie durstig sind, bewahren Sie darin etwas Togwa und etwas Honig für die anderen auf, eeeh! I: An welchen Orten in Amani kann man diese Art von Kürbissen finden? R: Ich kann Ihnen sagen, dass es an einigen Orten in Amani diesen Ort namens Shebo gibt. I: Shebo? R: Sie finden ihn in der Mitte von Meseya. I: Ja. R: Er wird Bomubomu genannt, du findest ihn in Makanya. I: Makanya? R: Dort hat er sich mit Kwamdimu vermischt, du wirst solche Dinge nicht übersehen, wenn du dorthin gehst und nach Kürbissen fragst, wirst du sie nicht übersehen, es gibt sie dort. I: Welche Gemeinschaften haben diese Gegenstände hier verwendet? R: Es waren die Sambaa, Zigua, es war eine Mischung, aber derzeit verwenden sogar die Bena diese eeeh! I: Wie haben die Bena das verwendet? R: Normalerweise wurde es für Bier verwendet. I: Für Bier? R: Es gibt ein bestimmtes Bier namens Ulanzi, das sie gerne darin aufbewahren. I: Ulanzi R: Eeeeh! I: Bewahren sie es darin auf oder trinken sie daraus? R: Sie bewahren es darin auf und diese Art von Glas wurde zum Trinken verwendet, weil diese Dinge von den Menschen hergestellt wurden. Sie kopieren sie und stellen traditionelle Gegenstände aus Plastik und Nylon her. Sie sind sehr geschickt und schnitzen Dinge für die Touristen, damit sie sehen können, wie wir früher gelebt haben. I: Mhhh R: Eeeeh! I: Welche Werkzeuge wurden damals zur Herstellung dieser Gegenstände verwendet? R: Das wurde mit einem Messer hergestellt, und es gab eine bestimmte Art von weichem Eisen, das „Kombeo” genannt wurde und dazu diente, Abfälle aus dem Kürbis zu entfernen, nachdem man ihn innen ausgekratzt hatte, denn es gibt eine Höhle, man kratzt kru…kruu und entfernt den Abfall, und die äußere Hülle ist größer, denn wenn man etwas Abfall darin lässt, zerfällt es leicht, aber wenn man es auf diese Weise reinigt, bleibt der Geschmack erhalten. I: Okay, aus welchen Materialien wurde dieses Glas hergestellt? R: Ich glaube, das ist Bambus, und wenn nicht Bambus, dann gibt es noch eine andere Baumart, aus der man das schnitzen kann, und man benutzt Kombeo, um es dünn zu machen. I: Welche Baumart wurde für die Herstellung dieser Gläser verwendet? R: Es gibt einen Baum namens Mkuzu. I: Mkuzu? R: Weil er weich ist, und es gibt einen Baum namens Mfufu. I: Mfufu? R: Eeeh! Es gibt einen Baum namens Mfufu, und Mkuzu waren die Bäume, die weich waren, und es gab noch einen Baum, der zur Herstellung einiger traditioneller Seilbetten verwendet wurde, er wurde Muheti genannt. I: Muheti? R: Ja! Muheti ist auch ein weicher Baum. I: Wenn man solche Gegenstände, die traditionell verwendet wurden, heute auf dem Markt findet, wie viel würden Sie dafür bezahlen? R: Früher nannte man sie Nkhasi. I: Nkhasi R: Ja! Nkhasi I: Das bedeutet Glas? R: Ja! I: Ist das ein Sambaa? R: „Ninke iyo nkhasi yangu aho eeeh!“ I: Gib mir mein Glas dort drüben, eeeh! Hahahah! R: Eeeeeh! Diese Dinge wurden in der Vergangenheit verwendet und werden von einigen Menschen immer noch verwendet, eeeh! I: Und diese Art von Nkhasi wurden von Männern oder Frauen hergestellt und in welchem Alter? R: Das war in der Jugendzeit dieser Zeit, ab zwanzig, weißt du, deshalb fangen sie heute mit achtzehn, dreizehn an, aber früher war es ab neunundzwanzig bis dreißig, da haben sie angefangen, diese Gegenstände zu benutzen, das waren diejenigen, die dreißig und älter waren, eeeh! I: Das waren diejenigen, die bereits ein Zuhause hatten. R: Ja, diejenigen, die ein Zuhause hatten, und sie haben ihren Kindern beigebracht, wie man diese Kürbisse benutzt, indem man sie mit Wasser füllt, oder wenn man das verpasst, kann man sie tiefer nehmen (kata), wissen Sie? Ich habe es hier, sehen Sie? Es ist aus einer Kokosnussschale gemacht, Sie werden es sehen, wenn ich meine Traditionen ausübe, wird es benutzt, wissen Sie? I: Okay, schätzen wir diesen Kürbis und Nkhasi. R: Derzeit. I: Ja, derzeit. R: Die Leute von heute nennen sie Dinge für Traditionen und Tourismus. I: Tourismus und Tradition? R: Ja, das heißt, jemand nimmt sie für Traditionen mit, das kann vier- oder fünftausend kosten, das ist nicht zu verachten, eeeh! Denn heutzutage haben sie keinen Wert mehr, aber früher hat man dafür Schillinge bezahlt. I: Das war viel Geld? R: Das war viel Geld, also heute sind es fünf- oder viertausend, das ist nicht zu verachten. I: Okay, wir beenden das für heute. Sie haben zwei Fotos erkannt, und wir werden Sie das nächste Mal besuchen. R: Ich bin bereit, und Sie sind herzlich willkommen, wenn Gott will, denn wir reden zwar, aber wir wissen nicht, ob wir in Zukunft noch leben werden. Wenn Sie uns lebend finden, sind Sie willkommen. I: Okay, vielen Dank für Ihre Zeit. R: Ich danke Ihnen und Gott segne Sie. I: InshaAllah. R: Er kann uns etwas Zeit geben, bis Sie zurückkommen und mich finden, Alhamdullillah, aber wenn Sie mich nicht finden, werden Sie einige von ihnen finden und die Interviews fortsetzen, Sie sind herzlich willkommen. I: Vielen Dank. R: Okay, danke.

Quelle: Amani-Stade Project / Amani Field Research 2023 / Interview No. 27
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:13:30+01:00

Unsere Datensätze befinden sich in stetiger Weiterentwicklung. Schreiben Sie uns gerne bei Fragen und Anmerkungen sowie wenn Sie weitere oder andere Informationen zu diesem Objekt haben. Informationen zum Datenschutz.
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Rassel

Sammlung Braun
r 2018 / 18272
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18272
Titel
Rassel
Maße
Höhe: 18cm, Breite: 21cm
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_bdf62fd5-33e8-4712-8ce5-7fef90fe2ca2
in die Zwischenablage kopieren
Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Inventarisierung
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 275
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-09
Beschreibung
I: Okay, danke. Jetzt habe ich ein weiteres Foto mit der Registrierungsnummer 2018_18272_001. Schauen Sie es sich bitte an und sagen Sie uns, was das ist. R: Das ist ein Korb. I: Ein Korb? R: Eeeeh! I: Wie heißt er in Sambaa? R: “ngahu” I: „ngahu“? R: Ääääh! Hahahaah! I: Hahaahhaah! Welche Kultur verwendet „ngahu“? R: Die Menschen aus Tanga I: Aus welchen Gemeinschaften, können Sie sie nennen? R: Dieser Korb wird von den Digo, Sambaa, Bondei und Zigua verwendet I: Wie wird er verwendet? R: Manchmal, wenn man zur Mühle geht, legt man seinen Mais oder getrocknete Maniok darin. Oder wenn Frauen eine junge Mutter besuchen – wir nannten das früher ushashi– musste jede Frau ihren eigenen Korb mitnehmen. I: Warum musste jede Frau einen Korb mitnehmen, wenn sie eine Frau besuchte, die gerade ein Kind bekommen hatte? R: Das war unsere Tradition. I: Eine Tradition? R: Eeeeh! I: Man konnte also nicht ohne Korb hingehen? R: Heutzutage hat jeder einfach seinen Rucksack mit einer Plastiktüte mit Mehl und Seife dabei. Niemand kümmert sich um Körbe. I: Was bedeutete es damals, einen Korb mitzubringen, wenn man eine junge Mutter besuchte? R: Wenn man mit einem Korb kam, wurde man willkommen geheißen. Wenn nicht, wurde man nicht respektiert. Also musste man ihn mitbringen. I: Das gab dir also Status? R: Ein Korb. I: Wer trug normalerweise den Korb? R: Die Sambaa. I: Welches Geschlecht? R: Die Bondei, Zigua und Sambaa aus Lushoto. I: Männlich oder weiblich? R: Weiblich. I: Ab welchem Alter, oder war das für alle? R: Jeder konnte ihn tragen. I: Das Alter spielte keine Rolle? R: Nein. Wenn man auf eine Reise ging, musste man einen Korb haben. Früher hat man sogar einen Umschlag hineingelegt. Wenn er geöffnet wurde, bedeutete das Freude, weil ein Gast angekommen war. I: Glauben Sie, dass „ngahu“ heute noch eine Bedeutung hat? R: Ja, eeeh! I: Wird es eine Zeit geben, in der „ngahu“ nicht mehr verwendet wird? R: Für zukünftige Generationen wird es wohl nicht mehr so sein. I: Warum? R: Sie gehen mit der Zeit. Sie haben ihre eigenen Körbe. I: Was für welche? R: Aus Nylon. I: Aaaaah! Nylonkörbe? R: Ja! I: Die traditionellen verschwinden also? R: Sie verschwinden. I: Um „ngahu“ zu verwenden, was brauchte man noch? R: Nur den Korb. I: Sonst nichts? R: Man legte Geschenke in den Korb. I: Also wurde er hauptsächlich verwendet, um junge Mütter zu besuchen? R: Auch auf Reisen oder wenn man einen Kranken besuchte, nahm man einen Korb mit Geschenken mit. I: Werden solche Körbe heute noch hergestellt? R: Die Zigua stellen sie noch her. I: In Handeni? R: Eeeeh! I: Wer stellt sie her – welches Geschlecht und Alter haben die Menschen? R: Heutzutage sind viele Menschen kreativ – sogar junge Mädchen stellen sie her und verkaufen sie. I: Es gibt also keine Altersbeschränkung? R: Nein. I: Auch keine Geschlechtsbeschränkung? R: Nein. I: Wer hat früher die Körbe hergestellt? R: Nur Männer. I: In welchem Alter? R: Ab dreißig Jahren. I: Wissen Sie, welche Materialien verwendet wurden? R: Es gibt minyaa. I: Was ist das? R: Das ist ukindu. I: Ukindu? R: Ja, und noch etwas, dessen Namen ich nicht kenne. I: Ukindu oder minyaa? R: Manche nennen es ukindu, andere mabamba-Beutel. I: Was noch, nur ukindu und minyaa? R: Nur das. I: Haben sich die Materialien im Laufe der Jahre verändert? R: Eeeeh! Sie verändern sich. I: Was wird jetzt verwendet? R: Die ukindu, vielleicht zeige ich Ihnen die Art und Weise. I: Zeigen Sie mir das später? Verwenden sie immer noch ukindu? R: Ja. I: Keine anderen Materialien? R: Körbe werden aus ukindu und makawa hergestellt. I: Okay. R: So werden sie hergestellt. I: Wie viel kostet einer auf dem heutigen Markt? R: Ab fünftausend aufwärts. I: Warum so teuer? R: Sie sind nicht leicht zu bekommen, deshalb sind sie teurer.

Quelle: Amani-Stade Project / Amani Field Research 2023, Interview No. 6
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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2025-12-04T15:13:18+01:00

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Pfeifenkopf menschliches Gesicht

Sammlung Braun
r 2018 / 18440 f
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18440 f
Titel
Pfeifenkopf menschliches Gesicht
Material
Ton
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_ea166bfe-1b98-4cbc-ba9e-f650d8c089f4
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Rauchutensilien  
Herstellung
Zeit
bis 1906-02-02
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
  • Missionsstation Hohenfriedeberg (Auftraggeber*in)
Ort
  • Mlalo
Kauf / Verkauf
Zeit
1906-02-02
Beschreibung
"Freitag d. 2. Februar 1906 [unterstrichen] Von ethnographischen Gegenständen kamen einige Pfeifen in meinen Besitz: [Zwei Zeichnunge, eine Detailzeichnung] & 1 Aschenteller jedes Stück kostete 33 Heller. Alles aus schwarzem Ton gebrannt."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 46 (82)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Verkäufer*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Käufer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
Inventarisierung
Zeit
nach 1906-02-02
Beschreibung
"54. Tabakspfeife, schwarzer Ton, mit dem Kopf eines Missionars / Amani 2. Februar 1906 / hergestellt in der Mission zu Mlalo ( West-Usambara) = 33 Heller / TB. 46,82 / [Zeichnung]"

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
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Alte Inventarnummern
  • 54
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-08
Beschreibung
I: Nun schauen wir uns ein anderes Bild an. Ich habe ein Bild mit der Nummer 2018_18440_1 gespeichert. Schauen Sie es sich an und sagen Sie mir, ob Sie erkennen können, was darauf zu sehen ist. R: Ich sehe ein „Kiko” oder „Mtembe”, und das ist eine Hurrikanlampe. Die anderen haben auch unterschiedliche Designs. Man kann dieses hier mit jenem verbinden, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich recht habe. I: Das ist richtig. Schauen wir uns nun dieses Bild an. Diese Lampen wurden zwischen 1902 und 1928 in großer Zahl hergestellt. Können Sie uns sagen, welche Menschen mit dieser Kultur der Kiko-Verwendung in Verbindung standen? R: Kiko wurde hauptsächlich von den Ältesten der Sambaa-Gemeinschaften verwendet, und in dieser Zeit hatte ein Mann, der kein Kiko rauchte, keinen Status vor anderen Männern. Alle: [Lachen] R: Es war etwas, worauf man sehr stolz war. I: Wie wurde es verwendet? R: Man füllte Tabak hinein und rauchte es. Es gab auch noch eine andere Sorte namens „Buruma”, die man rauchte, bis ein Gefäß mit Wasser leer war, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, wer sie verwendet hat, hier bei uns wurde sie nicht verwendet. I: Aber „Kiko” wurde benutzt? R: Das wurde hauptsächlich von den Sambaa benutzt. I: Wie sieht es heute mit dem Gebrauch von Kiko aus? R: Es gibt keine Nutzer mehr, und ich glaube, auch in Europa gibt es keine mehr. Früher rauchten vor allem die Deutschen so. Wenn sie rauchten und die Asche loswerden wollten, schlugen sie einem auf den Kopf. Dann wurden sie getragen und rauchten weiter. Wenn sie die Tabakasche loswerden wollten, schlugen sie demjenigen, der sie trug, auf den Kopf. Das war wirklich problematisch. I: Kann dieses Werkzeug außer zum Rauchen noch für andere Zwecke verwendet werden? R: Nur dafür. I: Was hat Ihrer Meinung nach dazu geführt, dass der Kiko heute nicht mehr verwendet wird? R: Es gibt keine Nutzer mehr. I: Was meinen Sie mit „Nutzern”? Waren es diejenigen, die ihn schätzten? R: Diejenigen, die es schätzten, gibt es nicht mehr. Diese Kiko enthielten einen besonderen Tabak, und heute gibt es diese Tabaksorte auch nicht mehr, weil es keine Nutzer mehr gibt. Aber wenn man Tabak in einen Kiko füllte, konnte man es schmecken: „Oh, das schmeckt gut!”, aber jetzt gibt es das nicht mehr. I: Sie sagten, es sei in dieser Zeit ein Zeichen von Respekt gewesen, Kiko zu rauchen. Warum hatten diejenigen, die Kiko rauchten, mehr Respekt als diejenigen, die keinen Kiko rauchten? R: Das war einfach so. I: Lag es an der Erscheinung oder daran, dass es von Vorgesetzten geraucht wurde? R: Zunächst einmal kann ich sagen, dass es die Raucher nicht störte. Wissen Sie, wenn man eine Zigarette hält, raucht man sie nicht zu Ende, bis man den guten Geschmack spürt. Man kann sie wegwerfen, wenn nur noch ein Stück übrig ist, aber Kiko kann man rauchen, bis der Tabak aufgebraucht ist. I: Gibt es einen Unterschied im Geschmack zwischen Zigaretten und Kiko? R: Das hängt davon ab, ob der Tabak in Zigaretten und der Tabak in Kiko gleich schmecken, aber der Tabak in Kiko hatte seinen eigenen Geschmack und der in Zigaretten hatte seinen. I: Heute gibt es keine Kiko-Raucher mehr, sehen sie keinen Sinn darin? R: Ich weiß es nicht, vielleicht sollten wir wieder damit anfangen. Alle: Lachen. I: Gibt es derzeit noch Leute, die Kiko herstellen? Wenn jemand Kiko möchte, kann er es bekommen? R: Das wird schwierig, da es auch keine Konsumenten mehr gibt. I: Es ist also möglich, dass selbst die Leute zu Hause keinen Kiko haben. Von welchem Geschlecht waren die Konsumenten und in welchem Alter? R: Es sind alte Männer ab 60 Jahren, für junge Leute war es wirklich nicht gedacht, und die Leute, die Kiko benutzt haben, waren älter, zum Beispiel in meinem Alter, ich bin jetzt 77 Jahre alt, damals wurde ich wie ein Kind zum Einkaufen geschickt, damals sah ich wie ein junger Mann aus, weil die Leute 500, 600, 800 Jahre alt wurden. Deshalb habe ich zuvor gesagt, dass die Regierung es nicht als Straftat einstufen sollte, wenn ein Mädchen unter 18 Jahren heiratet. Ich finde das falsch, denn früher wurden Frauen im Alter von 30 bis 50 Jahren verheiratet und bekamen weiterhin Kinder. Da sie sehr alt wurden, zum Beispiel 300 oder 500 Jahre alt, in welchem Alter sollte sie dann heiraten? Wenn man heute eine 40-jährige Frau sieht, ist sie tot und hinterlässt Kinder. Warum sollte man also nicht unter 18 heiraten, denn mit 40 hat man bereits Enkelkinder. Die Regierung sollte dies ebenfalls berücksichtigen. I: Wenn man sich den Kiko ansieht, aus welchem Material wurde er hergestellt? R: Er wurde aus einem Baum hergestellt. I: Was für ein Baum war das? R: Es waren Harthölzer, die man zum Rauchen mit Tabak füllen konnte, ohne dass dieser davon beeinträchtigt wurde. I: Können Sie uns die Baumarten nennen? R: Es gab „Mpingo” und „Mkura”, das waren Harthölzer, aus denen Funken sprühten, wenn man sie mit einem Schwert schnitt. I: Schätzen wir nun einmal, wie viel dieses Werkzeug, das Sie hier sehen, heute von älteren Menschen wertgeschätzt würde. Wie viel könnte man dafür bekommen? R: Wenn Raucher es heute noch benutzen könnten, würde man es ihnen wohl umsonst geben, denn der Wert einer Sache hängt von ihrer Epoche ab. I: Gut, für wie viel wurde es damals verkauft? R: In der Zeit, von der wir sprechen, wurde es für einen Schilling verkauft. I: Aber heute haben wir keinen Schilling mehr, sondern tausend Schilling. R: Wir können es für 500 verkaufen.

Quelle: Amani-Stade Project / Amani Field Research 2023 / Interview No. 02
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
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Messer mit Scheide

Sammlung Braun
r 2018 / 18290
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18290
Titel
Messer mit Scheide
Maße
Länge: 58cm
Material
Metall
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_b698dad6-aa3a-4d53-a465-03e76b43c852
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Inventarisierung
Zeit
ca. 1904 - 1920
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 297
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-09-15
Beschreibung
I: Okay, ich habe noch ein weiteres Foto mit der Registrierungsnummer 2018_18290_1. Mach es bitte und sag uns, was es ist, Herr [anonym]. R2: Das ist Sime. I: Wie nennt man es auf Massai? R2: Arabanga, und das hier ist Alalemu oder Arabanga. I: Arabanga bedeutet Sime? R2: Iiihh! I: Und Alalemu? R2: Das ist Arabanga, und das ist seine Hülle. I: Wie nennt man einen Shieth auf Massai? R2: Enjahuru. I: Was war seine konkrete Aufgabe? R2: Er schützt einen Sime davor, jemanden zu verletzen. I: Wozu wurde der Sime verwendet? R2: Er hat so viele Aufgaben. Oft findet man einen Dornenbaum und fällt ihn, man kann auch einen Stock finden und damit schneiden. Wenn man kein Schwert hat, kann man einen Sime verwenden, eine Alternative zum Schwert. I: Okay, wo kann ich in diesen Orten in Lushoto so einen Sime bekommen? R2: Hier in Bwiko gibt es so viele. I: Bwiko? R2: Iiih! In Mkomazi gibt es Mittwochsmarkt, und auch in Mombo gibt es ihn. I: Wer hat die gemacht? R3: Viele von ihnen, wie die Arusha, haben uns einiges an Aufträgen beschert. R2: Ich kann das auch machen. I: Okay, was benutzt du dafür, Herr [anonym], bitte erzähl es uns? R2: Es wurde maschinell bearbeitet. Ich habe es zum Beispiel verkleinert und dann mit einem Schärfer geschärft, um dieses Sime herzustellen. I: Also, was für ein Eisen wurde hier verwendet? R2: Es ist nur ein Schwert, das zum Zerteilen in zwei Teile verwendet wurde. Diese Arbeit kann auch mit einer elektrischen Säge erledigt werden. I: Ein Schwert? R2: Iii! Es ist ein Schwert. I: Was ist das dann an seinem Griff? R2: Da zerbrichst du den Baum in zwei Teile und steckst ein Stück hinein. Iii! Diesen Baum kannst du auch entfernen. Es ist also ein Baum, der in zwei Teile zerteilt wurde, wobei im Mittelteil noch ein paar Nägel übrig sind. R3: Wie Sie sehen, ist es mit einer Art Leder überzogen. Das ist ein Kuhschwanz, der für die Herstellung verwendet wird. I: Der Kuhschwanz? R3: Ja, man setzt ihn ein, um ihn stabiler zu machen. Selbst wenn man damit einen Baum fällt, bricht er nicht, weil er aus Stahl ist. I: Also kann man jede Art von Baum zum Einsetzen verwenden? R2: Iii! Man kann ihn einsetzen. I: Aus welchem Material besteht der Überzug? R3: Kuh- und Lederleder. I: Warum Leder und Rindsleder? R2: Es ist stabil, aber Schafsleder ist sehr weich und leichter und reißt leicht. Ziegen- und Rindsleder sind dagegen gut, weil sie im Vergleich zu Schafsleder sehr stabil sind. I: Also, können Sie sich für Ziegenleder entscheiden, wenn Sie kein Kuhleder haben? R2: Iii! Das Leder ist nicht so gut wie Rindsleder. I: Okay, welche Schnüre habt ihr zum Nähen verwendet? R2: Wir haben Nailyon-Schnüre aus Nylonsäcken verwendet, um es mit einer Nadel zu vernähen. I: Also, werden diese Herr [anonym] bis heute noch hergestellt? R2: Ich kann sie problemlos herstellen. I: Wenn ich sie haben möchte, wie viel werdet ihr, Herr [anonym], mir für berechnen? R2: Wenn ihr sie wollt, wird sie euch viel kosten. I: Wie viel? R2: Ich verkaufe sie euch für siebzigtausend. I: Okay, wurde sie nur von Jugendlichen verwendet? R2: Ich habe sie auch zu Hause, eeeh! I: Dürfen Frauen sie nicht benutzen? R2: Normalerweise benutzen sie die Männer, Frauen ist es strengstens untersagt, nur Männer. I: Benutzen Frauen keine Sime? R: Iiiih! I: Warum benutzen sie es nicht? R2: Frauen sollten zu Hause bleiben, und das sind die Waffen für diejenigen, die in den Busch gehen, insbesondere bei Wanderungen in der Dunkelheit. Sie schützen sie vor gefährlichen Tieren oder Wilderern, mit denen sie kämpfen müssen. I: Okay, Frauen dürfen es also strengstens nicht berühren? R2: Ja. I: Bekommt man nach den Traditionen und Bräuchen der Massai Probleme, wenn man kein Sime hat? R2: Es ist kein Problem, wenn man keins hat, es ist nicht notwendig. I: Es ist nicht notwendig? R2: Jemand liebt es, aber es ist nicht so wichtig, es zu haben. I: Hat es in den Traditionen und Bräuchen der Massai irgendeinen Status, das Sime zu greifen oder um die Hüfte zu wickeln? R2: Es ist nicht unbedingt notwendig, aber es sieht gut aus, wenn die Jugend eine Sime hat. Daher ist es üblich, dass die Jugend eine Sime hat, da es sich um eine Waffe handelt und es auch toll aussieht, wenn man sie um die Hüfte gewickelt hat.

Quelle: Amani-Stade Project / Massai Field Research 2023 / Interview No. 02
Verfasser: I: Mohamed Seif, R1-3: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Mnazi
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-10-03
Beschreibung
I: Gut, ich habe ein weiteres Foto mit der Nummer 2018_18290_1 registriert, Nummer 1 willkommen. R1: Das ist ein Sime oder Alalemu. Eines ist seine Scheide, in die er den Enchashuu steckt, und das ist sein Seil, mit dem er den Engene und den Sime zusammenbindet. Ich versuche, das zu zeigen, das ich an meiner Hüfte trage. Es hat viele Funktionen. Zum Beispiel treibt man sein Vieh nach Orijoo oder in eine neue Boma. Man benutzt es, um die Boma zu bauen, um Äste abzuschneiden und die Boma zu bauen. Zweitens, wenn man Nahrung wie Fleisch findet, benutzt man es auch zum Schneiden. Das sind also seine Funktionen. Und die Scheide wird nicht irgendwie hergestellt. Es gibt eine Baumart namens Olitimaroi. Sie schnitzen den Stock auf dieser Seite, um die Größe des Sime zu erreichen. Dann sucht man sich ein rohes Rindsleder und beginnt, es an den Sime zu nähen, um die Scheide herzustellen. I: Aus welchem Metall wird es hergestellt? R2: Das war der scharfe Teil des Speers, der aus dem langen, dünnen Sime gefertigt wurde. Er wurde verwendet, wenn man aus größerer Entfernung kämpfen wollte. Unsere Vorfahren verwendeten Sime dafür. Der Speergriff ist hier, aber die Klinge befindet sich weit vorne, sodass der Kämpfer ihn ohne Fehlschuss treffen konnte. Daher wurden Schwerter und Sime hergestellt, manchmal auch aus einer Eisenstange, auf die so lange geschlagen wurde, bis sie so aussah. I: Pfui, und das ist der Griff? R2: Der Griff ist aus Baumholz, wie man sagt, geschnitten und geschnitzt, dann getrocknet, dann dünn gemacht und auf die Größe des langen Sime gebracht. Aus rohem Rindsleder wird er genäht und mit heißem Wasser übergossen und schließlich rot bemalt. I: Und die Scheide ist fertig? R2: Ja. I: Dieser Griff dient zum Halten? R2: Am Griff befinden sich Löcher. Sie schneiden ein paar Stöckchen ab und stecken Nägel hinein. Dann nehmen sie den dünnen Teil des Kuhschwanzes, entfernen die Haut, tragen ihn und binden ihn mit Faden zusammen. Anschließend lässt man ihn trocknen. Nach dem Trocknen entfernen sie ihn, schneiden die Seite ab und binden ihn gut zusammen. Dann ist er bereit, benutzt zu werden. I: Wer hat diese Arbeit gemacht? R3: Diese Arbeit ist nur für Männer; Frauen wissen nichts davon. I: Ab welchem Alter sind sie Männer? R3: Wenn er ein junger Mann wird und beschnitten wird, muss er von seinem Vater eine Sime bekommen. Heutzutage stellen sie diese aber nicht mehr her, sondern kaufen sie fertig mit Scheide auf dem Markt. Sie können sogar ihre eigene Scheide herstellen und kaufen daher nur die Sime. I: Werden Sime bei Ihnen noch hergestellt und sind sie hier erhältlich, Nummer 3? R3: Ich weiß nichts über diese Dünnen, aber die Kenianer haben sie, weil sie sie gerne benutzen. Mein Sohn kann so einen Sime herstellen, und sogar die Älteren können das, aber sie können das Metall nicht treffen. I: Haben sie nicht die Kraft? R3: Sie haben keine Kraft. I: Wenn zum Beispiel so ein Sime auf den Markt kommt, für wie viel kann er verkauft werden? R3: So ein Sime kann für 20.000/= oder 25.000/= verkauft werden, es hängt also vom Verkäufer ab. I: Gut. R3: Selbst, wenn du auf den Markt gehst, wirst du sie bekommen.

Quelle: Amani-Stade Project / Massai Field Research 2023 / Interview No.08
Verfasser: I: Mohamed Seif, R1-3: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Longido
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
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Zweischneidiges Messer

Sammlung Braun
r 2018 / 18289
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18289
Titel
Zweischneidiges Messer
Maße
Länge: 62cm
Material
Metall
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_6fab7d21-9b99-4899-a372-5a5edd298b18
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:41:44+01:00

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Messerklinge

Sammlung Braun
r 2018 / 18298
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18298
Titel
Messerklinge
Maße
Länge: 33cm
Material
Metall
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_b8ebbb5d-8cc2-4434-8cc4-8c5e6e426a0f
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Werkzeuge  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Inventarisierung
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 295
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-10
Beschreibung
I: Ich möchte Ihnen ein paar Fragen stellen. Ich habe hier ein Foto mit der Nummer 2018_18298_001. Können Sie uns sagen, was das ist? R: Das ist ähnlich wie ein „Nyengo”, aber es ist eine Art Panga (Machete). Es wird wie eine Panga verwendet. Das hier ist der Griff und das ist geschmiedetes Metall. Der Griff ähnelt dem eines Nyengo. Nachdem der Griff geschnitzt wurde, wird er gebrannt und dann dort befestigt. Dann zieht man ihn heraus. Wenn er fertig ist, gibt es einen Baum, der Flüssigkeit wie Honig tropft. Diese wird verbrannt oder eine Haut wird verbrannt und dann in das Loch gesteckt, damit sie dauerhaft am Griff haftet. Aber das ist eine Panga. I: Wie nennt ihr das in eurer Gemeinschaft? R: Panga. I: Es ist derselbe Name, Panga? R: Es ist ein Panga und es gibt keinen Unterschied. I: Nennen die Bena es auch Panga? R: Ja, es ist einfach ein Panga. I: Gut, in welchen Regionen werden solche Pangas hergestellt? R: Von Iringa bis Njombe, Makete, sogar Mbea werden sie verwendet. I: Wenn es so hergestellt ist, sieht es dann wie ein Nyengo aus und wie wird es verwendet? R: Es dient zum Schneiden von Gras und Bäumen. I: Wird es bis heute verwendet? R: Nein. I: Warum nicht? R: Sie sind vor langer Zeit verloren gegangen. I: Warum sind sie verloren gegangen? R: Weil es jetzt moderne gibt. I: Wenn man die Panga benutzen will, was braucht man noch dazu? R: Diese hier ist kurz; man braucht noch die Nyengo und eine Jembe (Hacke). I: Also werden sie alle zusammen benutzt, und welches Geschlecht benutzt solche Pangas hauptsächlich? R: Das war für alle, denn die Landwirtschaft mit diesen Werkzeugen war für alle da, nicht nur für Männer. Wenn jemand auf den Hof ging, was hätte er sonst benutzt? Seit es Geschäfte gab, gab es sie nicht mehr. Es gab nur noch die traditionellen. I: In welchen Jahren war das, oder erinnern Sie sich noch an die Zeit? R: Vor vielen Jahren. I: Erinnern Sie sich nicht mehr an Ihr Alter, als solche Pangas noch benutzt wurden? R: Wir haben sie schon gesehen, seit wir klein waren. I: Also haben die alten Leute sie schon seit dieser Zeit benutzt? R: Seit langer Zeit, das war ihre Tradition. Wir haben sie gesehen, aber diejenigen, die sie hergestellt haben, waren alte Leute. I: Wie alt waren diese alten Leute ungefähr? R: Da es alte Leute waren, wahrscheinlich 40 Jahre und älter. I: Haben junge Leute solche Pangas benutzt? R: Wenn sie arbeiteten und ein Werkzeug zu Hause hatten, mussten sie es benutzen. I: Also waren es Männer, die sie hergestellt haben? R: Ja, Männer, und keine jungen Männer. Zum Beispiel durften Frauen nicht dorthin, wo sie die Metalle schmiedeten. I: Warum? R: Die alten Männer hatten ihre eigenen Tabus, die auf Traditionen beruhten. Selbst kleine Kinder durften dort nicht hinein. I: Was passierte, wenn Frauen oder Kinder dort vorbeikamen? R: Ich weiß es nicht, das war ihr Geheimnis. Sie erzählten es erst, wenn man ihr Alter erreicht hatte. I: Wenn man sich diese Panga ansieht, war sie aus Metall oder Stahl und was noch? R: Es ist wie heute, wenn man alte Töpfe nimmt und sie schmilzt, so haben sie sie hergestellt. I: Sie sagten, es ist am Holz befestigt? R: Ja, man schnitzt Holz wie für Nyengo und verbrennt es dann, damit es zum Panga passt. I: Welche Baumart wurde verwendet? R: Meistens Bambus, das ist hartes Holz. I: Wenn man heute so ein Panga kaufen würde, wie viel würde es kosten? R: Ich sollte nicht lügen. Der Preis wird vom Handwerker festgelegt.

Quelle: Amani-Stade Project / Amani Field Research, Interview No. 10
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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In Portal übernommen am
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Armring

Sammlung Braun
r 2018 / 18479
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18479
Titel
Armring
Maße
Durchmesser: 10cm
Material
Metall
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_03c026bd-ca32-4893-94ef-9e3baae28ed9
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Schmuck für Körper und Kleidung (Regionaltypische Kleidung)  
Herstellung
Zeit
bis 1904-11-13
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Ethnologie
  • Swahili  
Schenkung
Zeit
1904-11-13
Beschreibung
"Sonntag d. 13. November 1904 [unterstrichen] [...] Einigen Armschmuck erhielt ich in letzter Zeit: 1. Schenziarmband [Anm. Schenzi bed. Suaheli], gefunden im Dorf, alt mit Patina überzogen [Zeichnung] 2. Oberarmreif [Korrektur: Armband, Schenkelband] von Messingdraht (Darmsaite mit Draht umsponnen werden aus Bondei eingeführt und heißen "dodi" [Korrektur Madodi"] bei den Schenzi's und "Talli" in Swahili). Geschenk von Herrn Krockenberger in Derema [Zeichnung] 3. Armband, dickes gedrehtes Kupferstück, gekauft für 1 Rupie von einem Swahili, "Talli" genannt. Soviel ich verstehen konnte nennen die Swahili ein aus Draht gewickeltes Band Madodi oder Dodi und eins aus maßivem Meßing hergestelltes Talli (Baumann, O. Usambara. Berlin 1891. p.31) [Zeichnung] [...]"

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 43 (95)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • unknown actor (Schenker*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Beschenkte*r)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
Inventarisierung
Zeit
nach 1904-11-13
Beschreibung
"2. Oberarmreif dodi aus Messing / Amani 13.11.1904 / Darmsaite mit Draht umsponnen wurden in Bondei angefertigt und von den Suaheli „talli“ genannt. „dodi = bondei“. TB 43,95 [Zeichnung]"

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 2
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Gerd Mettjes (Leihnehmer*in)
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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Schnupftabakdose

Sammlung Braun
r 2018 / 18439
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18439
Titel
Schnupftabakdose
Maße
Höhe: 6cm, Breite: 5,5cm
Material
Frucht
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_bf761168-31d1-44e3-be3c-d9132c507b4f
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Rauchutensilien  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1909-07-30
Person/Institution
  • unknown actor (Hersteller*in)
Ort
  • Amani
Ethnologie
  • Shambaa  
Kauf / Verkauf
Zeit
1909-07-30
Beschreibung
"Freitag d. 30. Juli 1909 [unterstrichen] Im Laboratorium Statistik bearbeitet. – Kingazi hat mir eine interessante Tabakdose angefertigt nach Art der Waseguha und Washambaa: Die Kugel besteht aus einem ausgehölten, getrockneten und mit der Haut einer Rindsblase überzogenen Frucht von Oncoba spinosa. Hals und Stopfen sind aus Holz geschnitzt, der kleine Bindfaden, der den Stopfen festhält ist aus Sisalhanf geflochten. Zum Nachtessen war Herr Kinzelbach wieder zurück. Wir sprachen über Familienverhältnisse [...]"

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 53 (97)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • unknown actor (Verkäufer*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Käufer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Amani
Inventarisierung
Zeit
nach 1909-07-30
Beschreibung
"130. Schnupftabaksdose, aus der Frucht von Oncoba spinosa, die mit feuchter Blase vom Rind überzogen wird, die nach dem Trocknen fest stitzt & glänzt. Stöpsel mit Schnur aus Sisalhanf. / Angefertigt von Kingazi, Amani 30. Juli 1909 / 50 Hell. [mit roter Schrift hinzugefügt] / TB. 53,97 / [Zeichnung]"

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 130
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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1/4

Feuerreibeholz

Sammlung Braun
r 2018 / 18299 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18299 a
Titel
Feuerreibeholz
Material
Holz
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_0fb09acc-c623-4ef9-ac61-84a7f86cc3a7
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Hauswirtschaft  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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1/4

Körbchen aus Bast

Sammlung Braun
r 2018 / 18297 a, b
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18297 a, b
Titel
Körbchen aus Bast
Maße
Höhe: 13cm
Material
Pflanzenfaser
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_5f837401-9a6f-4f2b-ac08-e29b79363ad5
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Objektgruppe
Klassifikation
Körbe  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Inventarisierung
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 278
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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Tabakdose aus Horn [?]

Sammlung Braun
r 2018 / 18255
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18255
Titel
Tabakdose aus Horn [?]
Maße
Länge: 9cm
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_fe41ffaa-b260-4cdc-b48b-79a4d15d68db
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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Tonfragment (Pfeife?)

Sammlung Braun
r 2018 / 18225
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18225
Titel
Tonfragment (Pfeife?)
Material
Keramik
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_8e1dc8ab-e893-4cd9-be9e-bfca81f55614
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Rauchutensilien  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
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2025-12-04T15:25:51+01:00

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Kopfschmuck mit Federn und Perlen

Sammlung Braun
r 2018 / 18527
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18527
Titel
Kopfschmuck mit Federn und Perlen
Maße
Höhe: 55cm, Breite: 30cm
Material
Feder,
Glasperle
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_734dce92-f7b3-4496-87e9-18303bbf42b7
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Schmuck für Körper und Kleidung (Regionaltypische Kleidung)  
Herstellung
Zeit
bis 1906-05-26
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Kauf / Verkauf
Zeit
1906-05-26
Beschreibung
"Samstag d. 26. Mai 1906 [unterstrichen] [Auf dem Weg mit Dr. Lenz vom Dampfer im Hafen von Dar es Salaam zur "Meiller-Shamba" weiter zum "Waldschlöschen", durch ein Eingeborenen-Viertel, auf dem Rückweg über einen Markt, zurück zum Dampfer] [...] Ich fuhr zum Dampfer & richtig da lag eine Depesche "Bitte baldmöglichst umkehren da Erdnusßernte vorüber." Was tun, vor dem 7. Juni geht kein Dampfer. Ich begab mich zum Gouvernement & erhielt die Anweisung doch nach Mikindani zu fahen und mir so viel als möglich anzusehen. Froh nun endlich einmal ein bestimmtes Ziel vor mir zu haben wanderte ich zurück. – Auf der Straße begegnete mir ein Mann, der hatte verschiedene Gegenstände zu [S. 15] verkaufen. Ich nahm davon: ein großes aus Rippen der Kokospalme geschnitztes Schiff, solches ein einheimischer Fundi [Handwerker] hergestellt hat. Daselbe kostete 2 Rupie, dann 2 kleine aus den halbierten Früchten des Affenbrotbaums hergestellte Kähne, links und rechts mit Fortsätzen, die auf der Wasseroberfläche aufliegen. [Zeichnung eines Bootes] Diese von den Eingeborenen Fahrzeuge heißen "Ngarawa" [Inv.nr. KB 74]. Weiter zwei Masken für die Pepo Goma [Tanz], jede mit Kaurimuscheln besetzt (jede = 1 Rupie) [Zeichnung] [Inv.nr. KB 75], dann ein großen Kopfschmuck mit Federn & Glasperlen = 6 Rup. [Zeichnung] [Inv.nr. KB 76] & drei Armbänder zu gleichem Zweck = 5 Rup [Inv.nr. KB 77]. Mit diesen Sachen ich ich allem Anschein nach angeschmiert worden, wenigstens sagte mir ein hier ansässiger Herr, der gerade an Bord war, daß man solche Dinge schon für 1 Rupie kaufen könne, was ich aber nicht recht glaube. Am Abend an Bord."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 47 (15)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Verkäufer*in)
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Käufer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Dar es Salaam
Inventarisierung
Zeit
nach 1906-05-26
Beschreibung
"76. Kopfschmuck mit Straußenfedern zum Tanz. Stirnband mit Perlenschmuck. / Daresalam 26. Mai 1906 = 6 Rp (viel zu teuer!) / TB 47,15. [Zeichnung]"

Quelle: Museen Stade, r 2018 / 18566
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Inventarisierer*in)
    GND Explorer
Alte Inventarnummern
  • 76
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Gerd Mettjes (Leihnehmer*in)
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-14
Beschreibung
I: Okay, danke, wir haben die Erklärungen zum „Kibobo” und viele Geschichten dazu. Wir haben hier noch ein weiteres Bild mit der Nummer 2018_18527_1. Schauen Sie es sich bitte an. Können Sie erkennen, was das ist? R: Das hier, früher gab es alte Tänze, die von Mädchen so getanzt wurden. In der Gemeinschaft der Pare nennen wir das „mueka”, was bedeutet, dass sie einen Tanz aufgeführt hat. In der Gemeinschaft der Sambaa hatten sie ihre eigene Bezeichnung dafür, sie sagten „dawau unyago”, was bedeutet, dass sie eine Mädcheninitiation durchgeführt hat. Wenn sie also die Tochter von Jumbe war oder etwas Gutes getan hatte, wurde sie so gekleidet. I: Wie heißt das? R: Das ist ein Hut, der früher „ivungah” genannt wurde, das ist in der Gemeinschaft der Pare, „adokwa ivungah”, was bedeutet, dass sie gewonnen hat, deshalb wurde er von ihr getragen. Heute haben sie ihn verbessert, sie sagen, sie hat eine Krone getragen, in der Gemeinschaft der Sambaa sagen sie einfach Hut oder „azaikwa taji”, Das lag hier herum, und als sie dorthin gebracht wurde, ging sie stolz so und sie riefen Jubelrufe, die in der Gemeinschaft der Pare „ngagha” genannt werden, die Gemeinschaft Zaramo sagte „nkheghe”. Wenn sie so angefeuert wurde, bedeutete das, dass sie alles gewonnen hatte. I: Welche Gemeinschaften benutzten solche Hüte? R: Die Pare- Gemeinschaft, aber auch die Mbugu- Gemeinschaft, sogar die Sambaa- Gemeinschaft benutzte sie bei Ritualen, und wenn sie hergestellt waren, wurden sie verkauft. I: In welchen Regionen wurden sie hauptsächlich verkauft? R: Wie ich bereits sagte, in Lushoto, in Same, in Gonja Maore gab es Märkte, zum Beispiel einen Markt namens „Kwekanga”, andere Märkte waren „Baga” und „Kwemakame”, dort wurden diese Dinge verkauft, und in Mazinde gab es auch einen Markt namens „Mshangai”. I: Herr [anonym], wie alt waren die Töchter, die so gekleidet waren? R: Sie waren zwischen 18 und 20 Jahre alt, sie waren es, die diese Tänze aufführten. I: Wurde getanzt, nachdem sie eingesperrt worden waren? R: Ja. I: Wie lange wurden sie eingesperrt? R: Eine Woche oder einen Monat, das hing von den Eltern des Kindes ab. I: Werden solche Kronen oder Hüte heute noch verwendet? R: Nein. I: Warum werden sie Ihrer Meinung nach nicht mehr verwendet? R: Viele, die die Traditionen und Kulturen schätzten, sind gestorben, und viele haben das nicht weitervererbt. I: Gab es noch etwas anderes, das zu diesem Hut passte, etwas, das der Person, die ihn trug, gehörte? R: Ja. I: Was war das? R: Die Kleidung, es gab ein langes Gewand, das genäht war, dessen Stil „mshono wa mwamvuli” (Regenschirmstil) genannt wurde. Wenn man das fertiggestellt hatte, sagte man „ula ni mgothi”, aber wenn man bei diesen Dingen die Verzierungen, die ich erwähnt habe, vergessen hatte, hörte man „ni mgothi yani ula atekoloshe”, was bedeutet, dass ihr andere Verzierungen fehlten. Und die Gemeinschaft der Sambaa sagte: „Simtuja, ukimuona mtu wa mana mya atala ngoma a mwanae, itimize, nainosiabigo waa, osiemteme vikoja.” Große Perlen hatten große Hülsen, und andere „Makoja” hatten große Hülsen wie Rote Beete, die dann entsprechend der Tradition verwendet wurden. I: Für welches Geschlecht und in welchem Alter wurden diese Kronen für Frauen hergestellt? R: Es waren Männer, außer den „Makoja”, wie ich Ihnen bereits gesagt habe, die von Frauen hergestellt wurden, weil man dabei den Hals der Frau vermessen musste. Die Frauen haben gemessen, die anderen waren zum Tragen um die Taille gedacht, daher haben die Frauen gemessen, aber früher konnte man fünfzig davon an den Beinen tragen, und wenn man mit dem Fuß so aufschlug, gab es einen Klang. Alle: Lachen. I: Herr [anonym], können Sie uns sagen, was für Materialien für die Herstellung dieser Kronen verwendet wurden? R: Es wurden Hühnerfedern, Vogelfedern und diese Seile verwendet, die aus bestimmten Bäumen im Wald gewonnen wurden, um sie miteinander zu verbinden... I: Was waren das für Bäume? R: Es gibt einen Baum namens „ifyofyokoo” oder „minyambo”, der geschält und geflochten wurde. Wenn man die Bäume schälte und sie in die Sonne legte, bekamen sie ihre Farbe, und wenn man sie drinnen trocknete, wurden sie schwarz. Andere wurden mit dem Haar vom Schwanzende einer Kuh versehen und geflochten. I: Also gab es die Seile, Federn und was noch? R: Und die Kuhschwanzhaare. I: Was sind das für weißliche Dinge? R: Das sind die Seile, von denen ich Ihnen erzähle. Sie wurden getrocknet und sortiert, sie werden bei der Herstellung verbessert. Das sind Hühnerfedern, Vogelfedern und was auch immer hier noch hineingesteckt wurde, aber das sind Seile, die nach einem ganz eigenen System hergestellt werden ... I: Ich sehe, dass es runde Gegenstände gibt. R: Diese runden Dinger hier sind das, was wir „Vikoja” nennen. I: Ein Hut wie dieser für diejenigen, die seine Bedeutung kennen – wenn man ihn heute in unserer Gegend verkaufen würde, wie viel Schilling würde man dafür bekommen? R: Die waren teuer, derzeit würde ich sagen, sie kosten 10.000 Tansania-Schilling oder sogar 20.000 Tansania-Schilling, ihre Herstellung war sehr aufwendig. I: Wenn ein Mädchen so etwas nicht trug, war sie also unvollständig? R: Deshalb habe ich Ihnen gesagt (...in der Sprache Pare ...) So war das damals. I: Wer war für den Kauf verantwortlich? R: Der Vater, er sagte seiner Frau, sie solle alles vorbereiten, dann gab er ihr das Geld, aber der Vater war für alle Vorbereitungen zuständig, vielleicht wurde eine Kuh verkauft, und er besorgte all diese und andere Dinge. I: War es eine Ehrensache, wenn man sie trug? R: Ja, es war eine Ehrensache, selbst wenn ein Kind sich verlobte und es klappte, fingen seine Freunde an zu sagen: „tha uyu ne mgothe avae aingia ao avae hekoloke”, was so viel bedeutet wie: Dieser Mann ist stark, weil er dort akzeptiert wurde, man konnte nicht einfach so hingehen, aber wenn man heute eine Frau sieht, hört man: „Hey, geh mit ihr mit”. Alle: Lachen

Quelle: Amani-Stade Project / Amani Field Research 2023, Interview No. 19
Verfasser: I: Mohamed Seif, R: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-10-04
Beschreibung
I: Wir beginnen mit unserem ersten Foto mit der Nummer 2018_18527_1. Wer hat dieses Foto Nummer drei erkannt? Können Sie uns sagen, wie dieses Ding heißt? R3: Das nennt man „Orimoronyi”. I: Was bedeutet „Orimoronyi”? R3: Das wurde damals von den Massai getragen, aber das Orimoronyi wurde von den Moran getragen, daher habe ich es erkannt. I: Wurden sie von den Moran getragen? R3: Ja, und es waren die starken Moran, die sie trugen, nicht die lokalen Moran, sondern die starken Moran in der Gemeinschaft. I: Was meinen Sie mit „starken Moran“? R3: Zu dieser Zeit konnte er ohne Angst allein einen Löwen töten, und wenn er mit mehr Kühen als die anderen zurückkam, war er nun ein starker Moran. I: Er war also ein Held? R3: Ja. I: Wie wurde es verwendet? R3: Es handelt sich um eine Art Vogelfeder. Wenn sie in den Krieg zogen und jemand siegte, dann war er ein Held. Die Feder wurde für ihn genäht und auf seinem Kopf getragen, um ihn von den anderen zu unterscheiden. Es war eine Vogelart, die Menschen biss. In der Geschichte heißt es, dass sie in den Krieg zogen und nachdem der Held gewonnen hatte, fand er diesen Vogel und tötete ihn. Dann sagte er, dies sei sein Vogel, und so begann die Geschichte, dass jeder, der ihn trug, ein Held war, denn wenn er in den Krieg zog und seinen Gegner besiegte, trug er nach seiner Rückkehr den Hut, der ihn als Eroberer auswies. I: Wie hieß der Vogel? R3: Dieser Vogel heißt „Olimotonyi“. I: Dieser Vogel hat also Menschen gebissen? R3: Ja. I: War er groß? R3: Ja, er war sehr groß. I: War er wie ein Strauß oder größer? R3: Er war wie ein Strauß. I: Also wurde er nur für Eroberer verwendet, die Löwen getötet oder viele Kühe zurückgebracht hatten? R3: Ja. I: Gab es eine Zeremonie, wenn er angezogen wurde? R3: Wenn es etwas zu feiern gab, trug er ihn. I: Was taten sie, um ihn anzuziehen? R3: Wenn er angezogen wurde, verkündeten sie, dass es sich um den „Motonyi Moran” handelte, und er wurde dafür gelobt, dass er ihn tragen durfte, weil er ein Held in der Gemeinschaft war. I: Ich möchte wissen, wie das Verfahren aussah, mit dem man ihm diesen Hut aufgesetzt hat, Nummer zwei, können Sie mir das sagen? R2: Früher gingen die Leute auf die Suche nach Kühen, dann brachten sie die gestohlenen Kühe zurück, und der Held, der viele Menschen getötet hatte, wurde mit dem Hut bekleidet und gesegnet. Als sie dann gegen die Leute kämpften, um die Tiere zu holen, kamen nach dem Töten die Vögel herunter, um die Kadaver der Leichen zu fressen. Der Moran tötete den großen Vogel und nahm ihn mit nach Hause, gab ihn den Frauen, die ihn für ihn nähten und ihn dem jungen Mann anzogen, der ein Held war, weil er viele Menschen wegen ihrer gestohlenen Kühe getötet hatte. I: Ich möchte wissen, wie man diesen Hut aufsetzt, was wurde getan, bis er ihn aufgesetzt bekam, wurde er nach dem Bringen aufgesetzt oder wurde noch etwas anderes getan, erzählen Sie uns, was passiert ist? R1: Diese Sache wird „olimotonyi” genannt. Es gibt eine bestimmte Art, diesen jungen Mann zu kleiden, denn er ist alleine gegangen und hat diesen Olimotonyi getötet und die Tiere in seinen Boma zurückgebracht. Es wird ein großartiger Tag sein, um diesen jungen Mann zu preisen, der seinem Masai-Heimatland Ruhm gebracht hat, weil er einen Löwen getötet und den Olimotonyi getötet hat, der ihre Kühe zurückgebracht hat. Deshalb werden die Massai beschließen, ihm den Olimotonyi zu nähen und eine große Zeremonie für den Moran abzuhalten. Sie werden singen und ihm den Olimotonyi-Hut aufsetzen, um seinen Ruf zu zeigen, dass er etwas Bedeutendes getan hat. I: Bei dieser Zeremonie und wahrscheinlich auch beim Schlachten? R1: Eine Kuh oder eine Ziege wurde geschlachtet. Früher schlachteten sie Kühe, weil sie viel Vieh hatten und nicht wie heute, also schlachteten sie Kühe. I: Gab es viele Kühe? R1: Ja, er schlachtete draußen einen männlichen Ochsen und brachte Fleisch für die Frauen zum Essen. Die Frauen kleideten sich schön mit den Kleidern namens „Orekelaa”, die aus Tierhaut hergestellt und mit Perlen bestickt waren. Die Frauen trugen außerdem etwas, das „mboroo” genannt wurde, um auf ihren Jungen zu warten, der ihrer Maasai-Tradition Ehre gemacht hatte. Dann kamen die Mütter, um zu singen, und sie kleideten diesen jungen Mann mit dem Olimotonyi, weil er etwas sehr Wichtiges für die Gemeinschaft getan hatte, er hatte dem Boma Ehre gemacht. I: Nummer 1, bitte sagen Sie uns, ob das noch immer so ist wie damals? R1: Für die Väter war es unmöglich, das zu tun, weil sie nicht in den Krieg zogen, sondern den jungen Männern den Krieg ersparten. Der junge Mann wurde also wegen des Ruhmes, den er erlangt hatte, gekleidet. Der Vater kam in der Nacht zu dem jungen Mann, der dem Boma Ruhm gebracht hatte, aber er mischte sich nicht in den Kampf ein. I: Wenn ein junger Mann heute eine tapfere Tat vollbringt, trägt er dann immer noch diesen Hut, Nummer eins, sagen Sie es uns? R1: Ja, der Moran ist vollständig gekleidet, wenn er einen Löwen getötet hat. Er legt etwas namens „mboroo” an, er legt es hierhin und kleidet sich, dann bindet er seinen Gürtel hier, etwas namens „engimeta”, Er setzt den „Mboroo” auf beide Seiten, weil er einen Löwen getötet hat. Sie singen und tun dies, die Frauen singen und sie kommen mit dem „Mboroo” in die Boma. Sie kleiden ihn, weil es in der Maasai-Gesellschaft eine große Ehre ist. I: Was ist „Mboroo”? R1: Es ist eine Perle wie diese, von denen viele zusammengenäht werden, und eine Person trägt sie auf beiden Seiten. Er legt diese „Lomboi“ an, um einer Person zu zeigen, dass „Mboroo“ etwas ist, das einem Menschen, der gute Arbeit geleistet hat, großes Ansehen verschafft. I: Wenn der Massai-Junge also mit dem Olimotonyi bekleidet ist, was trägt er dann noch, nur den Hut oder noch etwas anderes zum Olimotonyi, Nummer eins, sag es uns! R1: Er ist mit „Mboroo” bekleidet und trägt außerdem einen Gürtel mit etwas, das „Endoroto” genannt wird. Das ist eine Art Medizin, die aus dem Wald stammt. Sie wird mit etwas Wasser gemischt, und der Junge wird damit bekleidet. Haben Sie jemals ein Zebra in freier Wildbahn gesehen? Genauso sieht auch der Moran aus. I: Er ist also bemalt? R1: Er ist bemalt und trägt etwas, das „Odwala” genannt wird. Er bindet es hier fest und singt. Zwei oder vier Frauen stehen an der Seite des Eingangs zum Boma und jede Frau trägt „Endoroto”. Wenn der Junge also hierher rennt, lobt und singt, kleiden sie ihn wegen des Ruhmes, den er dem Boma gebracht hat. Er ist ein Eroberer im Kampf gegen seine Feinde geworden, das ist eine große Ehre. I: Das war also ein Zeichen für Tapferkeit in der Maasai-Gemeinschaft? R1: Ja. I: Wer hat das hergestellt? R1: Die Frauen haben es genäht, aber der junge Mann hat es aus dem Wald mitgebracht. I: Der Junge bringt den Vogel? R2&1: Ja, er schlachtet den Olimotonyi und bringt seine Haut mit, dann mischt er sie mit der getrockneten Haut einer Kuh, sie wurde so genäht, und daraus wird ein Hut gemacht, den er aufsetzen wird. I: Es ist also die Kuhhaut? R1: Ja, sehen Sie, dieser hier hat ihn verziert, aber es ist Kuhhaut, sie haben ihn genäht und werden ihn wie einen Hut tragen. I: Er wird wie ein Hut getragen? R1: Ja. I: Werden sie derzeit noch so hergestellt? R1: Man kann sie herstellen, aber derzeit stammen viele Dinge von den Menschen, weil, wie Sie wissen, die Regierung derzeit nichts zur Verfügung stellt ... daher haben die Menschen nun Angst um ihre eigenen Dinge. I: Sagen Sie uns bitte, wie alt die Frauen waren, die das genäht haben? R1: Selbst alte Leute wie wir können das nähen, sie können eine alte Frau suchen, die sich damit auskennt, wissen Sie, für alles gibt es Fachleute, zum Beispiel gibt es in einem Krankenhaus einen Spezialisten, der weiß, wie man Medikamente verabreicht, und in einem Boma gibt es Fachleute, die gut nähen können. Es gibt ältere Menschen, die wie wir schon lange hier leben, ohne so etwas zu nähen. Die Massai fragen dann, welche Frau Olimotonyi nähen kann, und sie nennen die alten Frauen. Diese nähen dann den Hut, und sie kommen, um den jungen Mann mit Olimotonyi zu kleiden. Er wird so heruntergezogen, wenn er singt. I: Welche Art von Faden wurde zum Nähen von Olimotonyi verwendet? R1: Früher haben wir mit etwas genäht, das „Endupati” genannt wird, das ist Sisal. Es gibt zwei Arten von Sisal, die Medizin enthalten. Es gibt die Art von Sisal, die ich in vielen Schulen gesehen habe, es gibt etwas, das „Ndubai” genannt wird, und das ist das, was auch heute noch verwendet wird. Eine andere Sache, die mit „Endupati” verwendet wird, ist eine Art Faden, der nicht aus der Region stammt, sondern aus Ndubai. Frauen verwenden ihn zum Nähen von Olimotonyi. I: Nummer 3, Sie wollten noch etwas hinzufügen. R3: Dieses Ding heißt „Enopini”. Auf Rindsleder gibt es ein kleines Ding wie Enopin, mit dem man so etwas näht. I: Es handelt sich also um weißes Fleisch auf der Haut, das hergestellt und genäht wird, Nummer drei, können Sie uns das erklären? R3: Ja.

Quelle: Amani-Stade Project / Massai Field Research 2023 / Interview No. 10
Verfasser: I: Mohamed Seif, R1-3: Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Kimokouwa
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:34:03+01:00

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Zweischneidiges Messer

Sammlung Braun
r 2018 / 18291
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18291
Titel
Zweischneidiges Messer
Maße
Länge: 69cm
Material
Metall
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_f8719bea-9a58-48c2-a1a5-c725c543a3d7
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:34:26+01:00

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Keule mit Eisenspitze

Sammlung Braun
r 2018 / 18292
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18292
Titel
Keule mit Eisenspitze
Maße
Länge: 72cm
Material
Holz,
Metall
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_435a9a8d-341d-4041-acda-5360dde2a43e
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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In Portal übernommen am
2025-12-04T15:34:29+01:00

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Musterbogen, Flechterei

Sammlung Braun
r 2018 / 18396 d
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18396 d
Titel
Musterbogen, Flechterei
Maße
Breite: 13cm, Länge: 24cm
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_e6811373-5dcb-4fa6-9c55-b00ed24cad60
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
ca. 1912-03-25
Beschreibung
"Montag d. 25. März 1912 [unterstrichen] [...] [S. 173] Flechterreien: [unterstrichen] [S. 174] An einzelnen Hütten waren Weiber damit beschäftigt kilo Streifen zu flechten. Da nicht Sitte, war es ausgeschlossen solche Kilistreifen zu kaufen. Man wollte 40-50 Heller für kleine Stücke und meinte, daß man damit doch nichts anstellen könne. Ein Handel damit einzuführen dürfte schwer fallen."

Quelle: Museum der Kulturen Basel, VI 56197, 57 (174)
Verfasser: Karl Braun
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Zugang
Zeit
nach ca. 1912-03-25
Person/Institution
Ort
  • Kisiwa cha Chole
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:43:25+01:00

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Handspindel

Sammlung Braun
r 2018 / 18301
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18301
Titel
Handspindel
Maße
Länge: 50cm, Durchmesser: 10cm
Material
Holz
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_96096322-7d92-43e2-8480-0341db2950f7
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
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  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Wissenschaftliche Bearbeitung:
Zeit
2023-06-14
Beschreibung
I: Herr [Anonym], ich habe hier noch ein weiteres Bild, es ist unter der Nummer 2018_18301_001 registriert. Sehen Sie es sich bitte an, können Sie erkennen, was das ist? R: Das ist etwas zum Feuermachen. I: Wie heißt das? R: In der Gemeinschaft der Pare heißt es „linyindi”. Es gibt einen speziellen Baum namens „mvumo”, aber es gibt noch einen anderen Baum, der auf die gleiche Weise verwendet wird, „mkonde”. Diese Bäume gibt es dort, man sucht sich trockene Bäume und formt daraus etwas Rundes, das man dann rührt, bis Rauch entsteht und Feuer herauskommt. Es gibt aber auch noch einen anderen Baum namens „mzumba nkhozo wautei”, den man ebenfalls verwendet ...Es sieht eigentlich aus wie Seile, und davon gibt es hier viele. Man nimmt die getrockneten und zerkleinert sie so, bis sie pulverförmig sind, dann taucht man sie hier hinein, und wenn man rührt, kommt schnell Feuer heraus. I: Wie heißt es in der Gemeinschaft der Pare? R: „Lunyindi”. I: Und in der Gemeinschaft der Sambaa? R: „Unyindi”, was bedeutet, dass es sich an derselben Stelle im Kreis dreht. I: Welche Gemeinschaften verwendeten Lunyindi? R: Die Gemeinschaft der Sambaa, die Gemeinschaft der Pare, die Gemeinschaft der Mbugu und andere Gemeinschaften wie die Safwa und die Ngoni, weil es viele davon gab. I: In welcher Region lebte die Gemeinschaft der Safwa? R: Die Gemeinschaft der Safwa lebte in der Region Mara und auf dem Festland von Tarime. I: Und der Ngoni? R: Die Ngoni leben in Songea. I: War es etwas Besonderes, um Feuer zu machen? R: Wenn man in den Wald ging, war es die Streichholzschachtel. I: Welcher andere Baum war dafür geeignet? R: Ich kenne nur diese beiden Bäume, den „Mvumo” und den „Mkonde”. I: Welches Geschlecht und in welchem Alter wurde „Lunyindi” verwendet? R: Es wurde hauptsächlich von alten Leuten benutzt, die auf die Jagd gingen oder auf dem Feld arbeiteten. Sie mussten kein Feuer mitnehmen, aber sie trugen es bei sich oder bewahrten es in ihrem Schuppen auf. Daher wurde es von solchen Leuten benutzt. Aber als die alten Leute sehr alt wurden, nahmen die jungen Leute es mit, wenn sie auf die Jagd gingen, oder sie stellten es im Wald her, das heißt, man schnitt es und machte so, und dann bekam man Feuer. I: Haben Sie das Feuer mit trockenem oder frischem Holz gemacht? R: Mit einem getrockneten Baum, der „khunge“ genannt wurde, was bedeutet, dass er schon lange ausgetrocknet war, aber in der Gemeinschaft der Pare sagt man „ikulunge“. I: Und Sie brauchten noch einen anderen Baum, um das Feuer anzufachen? R: Ja. I: Wie wichtig war das für die Kultur der Menschen, von denen Sie gesprochen haben? R: Es war wichtig, weil sie so vermeiden konnten, Streichhölzer im Laden zu kaufen. Alle: Lachen. I: Gab es in dieser Zeit Streichhölzer? R: Ja, es gab Streichhölzer, die „nyota” genannt wurden. I: In welchen Jahren war das? R: Das war in den Jahren 1961 und 1962. I: Wird „Lunyindi” heute noch hergestellt? R: Wahrscheinlich, wenn es jemandem gefällt, zum Beispiel wenn Sie es aus Ihrer Erinnerung mögen und vielleicht von mir erben, denn man sagt „wir erben weiter”, wir haben es von unseren Vorfahren geerbt und wir sollten es an Sie weitergeben. Ich habe zum Beispiel Enkelkinder und Kinder, aber sie wollen es nicht lernen, sie wollen diese Arbeit nicht machen. I: Was mögen sie denn wirklich? R: Sie kaufen Streichholzgas ... Alle: Lachen. I: Herr [Anonym], wenn man so ein „Lunyindi” in unsere heutige Umgebung bringen würde, wie viel Geld würden Sie dafür bezahlen? R: Vielleicht 5000 Tansania-Schilling, weil der Rohstoff nicht derselbe ist wie bei den anderen, wie ich Ihnen erklärt habe.

Quelle: Amani-Stade Proejct / Amani Field Research 2023, Interview No. 19
Verfasser: I: Mohamed Seif, R. Anonymous
Person/Institution
  • National Institute for Medical Research (NIMR) (Auftraggeber*in)
  • unknown actor (wissenschaftlicheR BearbeiterIn)
Ort
  • Amani
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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In Portal übernommen am
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Feuerreibeholz [?]

Sammlung Braun
r 2018 / 18268 b
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18268 b
Titel
Feuerreibeholz [?]
Maße
Länge: 36cm
Material
Wood
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_17a27ec3-2d56-4552-9d55-d860173aeb9e
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Hauswirtschaft  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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Gottesauge

Sammlung Braun
r 2018 / 18281 a
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18281 a
Titel
Gottesauge
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_e36f7055-719b-437d-b197-922f598302ba
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person, unbekannt (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
    GND Explorer
  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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Holzprobe

Sammlung Braun
r 2018 / 18299 c
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18299 c
Titel
Holzprobe
Material
Holz
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_a9eefa95-c120-421c-b66d-05430b1c3874
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
keine Daten vorhanden
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
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Rassel

Sammlung Braun
r 2018 / 18231
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18231
Titel
Rassel
Maße
Breite: 2cm, Länge: 4cm
Material
Plant fibre
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_530cdb79-a589-444f-9c44-c40957e494f3
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Klassifikation
Musikinstrumente  
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
    GND Explorer
  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
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Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
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2025-12-04T15:26:08+01:00

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Fragment einer Öllampe

Sammlung Braun
r 2018 / 18226
Bereitstellende Institution
Museen Stade
Sammlungsbereich
Sammlung Braun
Inventarnummer
r 2018 / 18226
Titel
Fragment einer Öllampe
Maße
Durchmesser: 6,5cm
Material
Metall
Zitierlink
https://www.amani-stade.gbv.de/item/ms_25182c66-a7b2-42aa-9e1b-369c1116cbf9
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Einzelobjekt / Objektgruppe
Einzelobjekt
Herstellung
Zeit
bis ca. 1920
Person/Institution
  • Person (Hersteller*in)
Ort
  • Tansania
Zugang
Zeit
ca. 1904 - ca. 1920
Person/Institution
Ort
  • Tansania
Nachlass
Zeit
1934-07-17
Beschreibung
Im Jahr 1934 übergab der vormalige Leiter der Biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft Karl Braun (1870-1935) der Hansestadt Stade, bzw. ihrem Repräsentanten, dem damaligen Bürgermeister Hans Arthur Meyer (1884–1961), die sogenannte „Kolonialsammlung Braun“. Siehe hierzu die Akte „Überlassung einer Kolonialsammlung vom Oberregierungsrat Professor Dr. Karl Braun in Stade an die Stadt Stade“ am Niedersächsischen Landesarchiv Standort Stade.

Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Standort Stade, Dep. 10 Nr. 03025
Person/Institution
  • Braun, Karl (* 1870 † 1935) (Geber*in)
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  • Hansestadt Stade (Nehmer*in)
  • Hans Arthur Meyer (1884 - 1961) (Nehmer*in)
Ort
  • Stade
Leihgabe
Zeit
1997-02-17
Beschreibung
Im Jahr 1997 schließt der damalige Stadtarchivar Jürgen Bohmbach einen Dauerleihvertrag mit dem Museumsverein Stade e.V. ab, den der damalige Direktor Gerd Mettjes unterzeichnet. Danach geht die Sammlung von Karl Braun in die Obhut des Museumsvereins Stade e.V. über.

Quelle: Museen Stade, Vereinbarung Leihgabe "Brauns'sche Kolonialsammlung"
Person/Institution
  • Hansestadt Stade (Leihgeber*in)
  • Bohmbach, Jürgen (* 1944) (Leihgeber*in)
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  • Museum Schwedenspeicher (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
  • Mettjes, Gerd (Leihnehmer*in)
    GND Explorer
Ort
  • Stade
Urheber der Objektdaten
Museen Stade
Lizenz
Creative Commons Namensnennung, nicht kommerziell, keine Bearbeitung 4.0mehr erfahren
In Portal übernommen am
2025-12-04T15:26:17+01:00

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